„Was?“
„Ich dachte, ich würde dich beschützen, indem ich schweige.“
Ich schüttelte ihre Hand.
„Jetzt beschützt du mich.“
Sie lächelte.
Ein ehrliches Lächeln.
Nicht tapfer.
Nicht höflich.
Fröhlich.
Und plötzlich verstand ich.
Vanessa hatte monatelang meine Mutter davon überzeugt, dass sie allein war.
Aber das war sie nicht.
Nicht damals.
Nicht jetzt.
Nie wieder.
Und genau das hatte Vanessa nie geplant.